Moin Hamburg! Die Stadtschreiberin sagt Tschüs!

Ich zitiere Ludwig, der mir geschrieben hat und auch bei der Abschlusslesung in den Bücherhallen war:

Nicht „a dios“, sondern „adieu“, also nicht das spanische, sondern das französische „zu Gott“, oder „Gott befohlen“ steht hinter dem „Tschüss“.
Zuerst im Niederdeutschen üblich (15. Jhdt), die den französischen Gruß in falschen Phonetik „adjuus“, auch „adschös, adtschüs, adtsches“ und schließlich unter Weglassung des „a“ „Tschüss“ aussprachen. Dort sagt man ja auch „Tschurnal“ und „Tschurnalist“.

Es war eine sehr schöne, interessante Zeit in Hamburg mit vielen neuen Erfahrungen und tollen Menschen, die ich kennenlernen durfte. Mein herzlichstes Dankeschön geht an die Organisatoren von dem Verein Hamburger Gast, Ella und Huug, an Heidi, Ulf und Lisa, dieses starke Team.  Ich bin dankbar für die Schreiborte, die mir diesen Aufenthalt ermöglicht haben, das Bergedorfer Schloss, das Schmidttheater, die Harburger Kulturwerkstatt und die Bücherhallen der Zentralbibliothek. Und ich danke dem Verein Freiraum, der es mir ermöglicht hat im phantastischen Vorwerkstift zu wohnen.  

Ganz so am Ende bin ich jedoch nicht, Sie finden mich weiterhin auf www.stadtschreiberin.de.

Und falls Sie bald bei Zeitschriftenhändler eine “Stadtschreiberin-Zeitung” finden, haben Sie gleich die ganzen Blogeinträge in Druckformat. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen damit.

Schön, dass wir uns kennengelernt haben. Vielen Dank für die lieben Worte, die kreative Unterstützung und die vielen Hinweise. 

An alle Leute, die mir begegnet sind und mich einfach gelassen haben: ganz vielen Dank für die Gastfreundschaft. Ohne die Energie der Leser kann kein Text entstehen.

Bis bald! Katelijne